Claudius Müller, Wolfgang Stein (Hg.)
EXOTISCHE WELTEN AUS DEN VÖLKERKUNDLICHEN SAMMLUNGEN DER WITTELSBACHER 1806-1848


Hardcover, 312 S., durchgehend Abb.

24,80 EUR;
ISBN: 978-3-89754-264-8


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Bedeutende Sammlungen wie beispielsweise diejenigen von Spix und Martius (Brasilien), James Cook (Südsee), Lamarepicquot (Indien), Martucci (China) oder Krusenstern (Sibirien) wurden von den Wittelsbacher Herrschern für das Königreich Bayern erworben. Seit jeher war es eine der vornehmsten Aufgaben der Fürsten- und Königshäuser, Kunst und Kultur durch Sammeltätigkeit zu pflegen. Dabei wurden in den Schatz- und Raritätenkammern neben Arbeiten von hoher Qualität oft in Gemeinschaft mit absonderlichen Naturgebilden auch „Exotische Produkte“ zusammengetragen die das Können und die Geschicklichkeit der Menschen ferner Länder zeigen.

 

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Markus Mergenthaler (Hg.)
Fruchtbarkeit? Erotik? Sex? Im Alten Amerika


Hardcover, 208 S., 

29,80 EUR;
ISBN 3-89754-249-8




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Bei Altamerika mag mancher an die „Roaring Twenties“, die goldenen Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts in den USA denken. Al Capone, Ausschweifungen, Prohibition, ewiger Charleston und ellenlange Federboas. Aber halt! Weiter im Süden des amerikanischen Doppelkontinents stoßen wir schon Jahrhunderte und Jahrtausende früher auf eine bemerkenswerte Kultur des „Lasters“. So registriert der in Peru aufgewachsene spanische Geschichtsschreiber Garcilaso de la Vega el Inca (1539-1616) in seinem Werk „Comentarios reales“, dass der letzte Inkaherrscher Manco Cápac seine Untertanen zu mehr Disziplin in Geschlechtsdingen ermahnen mußte, denn “in der Sache mit den Frauen gehe es bei ihnen noch barbarischer zu als mit anderen Lastern”.

 

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Georg Himmelheber
GROSSE WUNDER – KLEINE MÖBEL


Hardcover, 108 S., 100 Abb.

24,80 EUR;
ISBN 3-89754-237-4




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Die Sammlung Grothe, die neben den Kleinen Möbeln auch einen beachtlichen Bestand an Kästchen und Kassetten enthält, ist mit viel Spürsinn und dem nötigen Finderglück über nun bald vierzig Jahre hin entstanden. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt bei Objekten des 17. und 18. Jahrhunderts, und beinhaltet über zwanzig kleine Kabinettschränke, darunter Exemplare mit phantasievollen manieristischen Intarsien, ein Bestand, der seinesgleichen suchen dürfte.

 

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