Bergkristall – NATUR. TECHNIK. KUNST – 30. März - 10. Juni 2012

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Der Bergkristall steht für den höchsten Ausdruck des Mineralienreiches – herauskristallisiert, kristallklar, als Symbol der Klarheit und Reinheit und des Lichtes in der Erde.

Der Name Kristall kommt aus dem griechischen „Kristallos“ und bedeutet „gefroren“. Dieser Glaube, dass Bergkristall fest gefrorenes Eis ist, hielt sich noch bis über das Mittelalter hinaus. Der Bergkristall war der begehrteste Stein des Altertums, und man vermutete überirdische Kräfte in ihm, mit besonders schützenden und heilenden Eigenschaften. Die klare, faszinierende Durchsichtigkeit des natürlich gewachsenen Materials übte einen künstlerisch-ästhetischen Reiz aus.

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Karl May´s Traumwelten – 6. November 2011 bis 22. Januar 2012

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Karl May, der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache, begeistert noch heute immer wieder Leser von jung bis alt. Sammler erfreuen sich in großer Zahl am vielfältigen Antiquariatsangebot. In seinen Werken hat sich Karl May eine eigene Welt geschaffen, die er farbenprächtig und detailverliebt schildert. Heldenhafte und schurkische Gestalten, wilde Tiere und exotische Landschaften, spannende und packende Szenen lässt der Schriftsteller in unserer Fantasie lebendig werden.

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Theatrum Hieroglyphicum – 27. März bis 6. November 2011

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Theatrum Hieroglyphicum: Die Hauptdarsteller dieses barocken Hieroglyphischen Theaters sind Osiris, Isis und Horus – die klassischen Gottheiten Altägyptens. Im Hieroglyphischen Theater treten sie auf als dunkle, geheimnisvolle Gestalten, und ihre Farbe ist demzufolge meist auch schwarz, zur deutlichen Unterscheidung von den hellen, strahlend weißen Göttergestalten Griechenlands und Roms, also des Pantheons der klassischen Kulturen Europas. Der farbliche Kontrast symbolisiert den typischen Gegensatz zwischen Lichtsphäre und Unterwelt, zwischen Bewußtem und Unbewußtem, zwischen Leben und Tod. Diese in der mythologischen Tradition des Humanismus und der Kunst der Renaissance stehende Wiedergeburt der antiken Götterwelt ist charakteristisch für die Ägyptenrezeption der Barockzeit.

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