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TIBET, Religion, Kunst, Mythos – 21. März bis 30. Oktober 2010

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Nördlich der gewaltigen Bergkette des Himalaya dehnt sich in einer Höhe von rund 4000 Metern über dem Meer das größte Hochland der Erde – TIBET – aus. Unbekannt und geheimnisumwittert, war es bis um die Mitte des letzten Jahrhunderts das Ziel verschiedener Forscher aus aller Welt und von Pilgern aus dem buddhistischen Asien. Von den Europäern waren es in der Tat aber nur wenige, denen es tatsächlich gelang nach Tibet vorzudringen und nur sehr wenige konnten sich dort für längereZeit aufhalten.

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Ein König auf Reisen – 20. September bis 1. November 2009

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Im Jahre 1911 unternahm der letzte sächsische König Friedrich August III. eine Reise nach Ägypten und in den Sudan, um einen  Teil des Inneren Afrikas kennen zu lernen und die Baudenkmäler des Nilreiches wieder zu sehen. Zudem war König Friedrich August III. ein leidenschaftlicher Jäger, der sich mit dieser Reise einen lang gehegten Wunsch erfüllen wollte: einmal in den Tropen Afrikas exotische Tiere zu jagen - aber nicht in den damaligen deutschen Kolonien. So nutzte er seine guten Beziehungen nach England, um eine Kultur- und Jagdexpedition in den Anglo-Ägyptischen Sudan vorzubereiten.

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Gemalt auf Glas und Licht – 29. März - 02. August. 2009

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Kabinettscheiben – so etwas haben die Meisten noch nie bewusst gesehen, die bei Glasmalerei nur an Kirchenfenster denken. Kabinettscheiben sind klein, auf Nahsicht konzipiert und daher feiner gemalt, detailreicher und somit oft interessanter. Diese kostbaren Glasgemälde zierten dereinst nicht nur die Prunkzimmer der Wohlhabenden, die so genannten Kabinette. Kabinettscheiben waren aber auch in Gerichtsstuben, Rathäusern, Zunftstuben eingesetzt; außerdem vereinzelt in Kreuzgängen von Klöstern und in Privatkapellen. Ihre Blütezeit war die Renaissance, die Periode zwischen 1500 und dem Dreißigjährigen Krieg. Geografisch gibt es zwei Schwerpunkte: die Schweiz mit farbenfrohen, überwiegend zusammengesetzten und rechteckigen Scheiben, und die Niederlande einschließlich Flandern. Dort herrschten einteilige Rundscheiben vor, sog. „Roundels“, nur braun und gelb bemalt.

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