Zerbrechliche Kostbarkeiten – 17. Juli bis 16. Oktober 2011

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Diese Ausstellung, die einer der faszinierendsten Künste des Feuers gewidmet ist,  bringt zum ersten Mal die außergewöhliche Produktion der spanischen Glasmacher des 16. bis 19. Jahrhunderts besonders zur Geltung. Mehr als 200 Werke aus überwiegend privaten Sammlungen wurden ausgewählt. Das Museum Cau Ferat von Sitges und das Bischöfliche Museum von Vic steuern dieser Ausstellung ebenfalls erstaunliche Leihgaben aus Spanien bei.

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4 x Afrika und zurück – 27. März bis 26. Juni 2011

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Wilhelm Kuhnert ist der wohl bekannteste Tiermaler seiner Zeit, mit dessen Bildern „Brehms Tierleben“ eng verbunden ist. Wenige aber wissen, dass der Erfolg Kuhnerts eng mit seinen Expeditionen nach Ostafrika verbunden ist. Geboren 1865 in Oppeln/Oberschlesien absolvierte er zwischen 1883 und 1887 an der Akademie der Künste in Berlin seine Malerausbildung. Bereits 1891/92 rüstete er seine erste Expedition nach Deutsch-Ostafrika aus. Es folgte 1905/06 die zweite und direkt im Anschluss bereiste er Ceylon. Im Februar und März 1911 nahm er im Gefolge des Königs von Sachsen an einer Reise in den englisch-ägyptischen Sudan teil und noch Mitte des gleichen Jahres begab er sich wieder auf seine eigene Expedition, die erst im Februar 1912 endete.

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TIBET, Religion, Kunst, Mythos – 21. März bis 30. Oktober 2010

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Nördlich der gewaltigen Bergkette des Himalaya dehnt sich in einer Höhe von rund 4000 Metern über dem Meer das größte Hochland der Erde – TIBET – aus. Unbekannt und geheimnisumwittert, war es bis um die Mitte des letzten Jahrhunderts das Ziel verschiedener Forscher aus aller Welt und von Pilgern aus dem buddhistischen Asien. Von den Europäern waren es in der Tat aber nur wenige, denen es tatsächlich gelang nach Tibet vorzudringen und nur sehr wenige konnten sich dort für längereZeit aufhalten.

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